Die Ringvorlesung stellt "Flucht und Migration" in den thematischen Fokus und wird von Stipendiat*innen der TUM: Junge Akademie organisiert sowie moderiert.

Die Termine sind in der Regel immer Donnnerstags (18.30-20.00 Uhr). Der Veranstaltungsort ist am Stammgelände der TUM, Arcisstraße 21 im Hörsaal 1100.

23.11.

 

"Nichts gelernt: Defizite bei der Migrationsbewältigung" mit Christian Springer

Christian Springer ist Kabarettist, Autor und Gründer des Vereins Orienthelfer e.V.

Mit diesem ist er seit 2011 in der Syrienkrise aktiv. Er kennt die Hürden der Fliehenden vom Islamischen Staat bis nach Giesing. Über die Situation der Kriegsflüchtlinge sprach er im Bayer. Landtag, im Bundestag und im Europarat. Seine Stimme wird gehört.

14.12.

 

"Psychische Gesundheit und Belastungen bei Geflüchteten" mit Iulia Ilca und Nikolas Büechl

NUR – Neue UfeR, Psychologischer Dienst für Ausländer, Caritas München Mitte

Das Projekt NUR – Neue UfeR ist ein Modellprojekt der Caritas zur psychologischen Unterstützung von Geflüchteten und Ehrenamtlichen in der Erzdiözese München-Freising. "Wir möchten einen kleinen Einblick geben in die Erfahrungen, Schwierigkeiten und Chancen, die wir in dieser Arbeit erleben – mit Fokus auf die besonderen Herausforderungen, die sich für Menschen mit Fluchterfahrungen ergeben."

01.02.

 

"Ethik der Migration" mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

 Ludwig-Maximilians-Universität - LMU, Lehrstuhl für Philosophie IV, München

Prof. Nida-Rümelin wird die Thesen seines Buches zur Diskussion stellen: Keine Staatlichkeit ohne Grenzen; Grundzüge einer humanistischen Migrationspolitik; die kosmopolitische Perspektive einer gerechteren Weltordnung.

08.03.

Enfällt leider

"Integrationsförderung des Bundes & Etablierung einer Willkommenskultur" mit Martin Lauterbach

Leiter Gruppe Grundsatzfragen der Integration, Integrationsmaßnahmen - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Wie kann Deutschland die Integration der Geflüchteten in Deutschland für die Gesellschaft gewinnbringend umsetzen und erfolgreich die in Deutschland lebenden Menschen nachhaltig für die Willkommenskultur gewinnen?